Schutzkonzept Coronavirus Yogaraum Westerland

 

Die Corona-Epidemie (SARS-CoV-2) ist mittlerweile auf der ganzen Welt verbreitet und es ist davon auszugehen, dass sie sich auch in Schleswig-Holstein weiter ausbreiten wird. Sicherheit, Gesundheitsschutz und der Wiedereinstieg in den Sportbetrieb können nur im Gleichklang funktionieren, soll ein Stop-and-Go-Effekt vermieden werden.

Die nachfolgend beschriebenen, besonderen Schhutzmaßnahmen verfolgen das Ziel, durch die Unterbrechung der Infektionsketten die Bevölkerung zu schützen, die Gesundheit von Trainer und Teilnehmer zu sichern, einige mögliche YogaAktivitäten im Studio wiederherzustellen und zugleich einen mittelfristig andauernden Zustand flacher Infektionskurven herzustellen. Diese Schutzmaßnahmen werden dynamisch dem Pandemieverlauf angepasst.

 

Einhalten der Hygiene

Wir achten streng darauf, die Hygienevorschriften einzuhalten. Dazu haben wir die zehn Hygienetipps der Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung (BZgA) sichtbar im Yogaraum aufgehängt. Zusätzlich erhalten Sie diese Hygienetipps bei Ihren Trainern. Bitte denken sie vor jeder Yogapraxis an korrektes Händewaschen, d. h. mindestens 20 Sekunden mit aufgeschäumter Seife. Sofern vorhanden, sind Desinfektionsmittel zu nutzen. 

Es sollten möglichst eigene Yogamatten verwendet werden. Studioeigene Yogamatten werden vor jeder Yogastunde desinfiziert. Soweit eigene Yogamatten mitgebracht werden, müssen diese ebenfalls vor Benutzung desinfiziert werden. Regelmäßige Belüftung der Räumlichkeiten. Regelmäßige Reinigung aller häufig berührten Flächen (z. B. Türklinken- und Griffe, Handläufe, Handwaschbecken, Wasserhähne etc.). 

 

Wahrung des Sicherheitsabstandes

Der Sicherheitsabstand von mindestens 1,5 Metern soll universell eingehalten werden. Sollte dieser Abstand bei einem Notfall oder Unfall nicht möglich sein, verwenden Sie bitte nach Möglichkeit einen Mundschutz. Verzichten Sie auf Treffen vor oder nach der Yogapraxis im Aufenthaltsraum. Bitte kommen Sie bereits umgezogen zur Yogapraxis. Es wird kein Angebot an Getränken geben.  Bitte betreten Sie den Flur und das Badezimmer des Yogaraums nur einzeln. 

 

Gesundheitliche Situation

Personen mit erkennbaren Symptomen (auch leichtes Fieber, Erkältungsanzeichen, Atemnot) sollen den Yogaraum verlassen bzw. zu Hause bleiben, bis der Verdacht ärztlicherseits aufgeklärt ist. Hier sind die Trainer*innen und TeilnehmerIn gefragt, ihre gesundheitliche Situation vor der Nutzung der Kurse zu prüfen, um andere Personen nicht in Gefahr zu bringen.

 

Risikogruppen

Personen die folgenden Risikogruppen angehören, sind vom Sportangebot ausgenommen:

  • Erkrankte Personen
  • Rückkehrer aus dem Ausland für 14 Tage nach Einreise in die Bundesrepublik       
  • Personen in häuslicher Isolation 

Personen die folgenden Risikogruppen angehören, empfehlen wir sich bezogen auf den Sport einen Fachärztlichen Rat einzuholen:

  • Personen über 60 Jahre
  • Personen mit folgenden Vorerkrankungen: 

Erkrankungen des Herzens 

  • Erkrankungen oder chronische Erkrankungen der Lunge (z. B. COPD), der Leber, der Niere 
  • Mit einem geschwächten Immunsystem (entsprechende Erkrankung oder Medikamenteneinnahme)
  • Personen, die mit Personen im eigenen Haushalt leben die einer Risikogruppe angehören
  • Personen mit Diabetes mellitus (Zuckerkrankheit)
  • Personen mit Krebserkrankungen 


Unterweisung zu Hygienemaßnahmen

Die Beschäftigten (Trainer*innen) werden über die Hygienemaßnahmen bzgl. des Coronavirus unterwiesen/informiert. Hierzu erhalten die Trainer*innen die Verhaltensempfehlungen zum Schutz vor dem Coronavirus im Yogaraum sowie die zehn wichtigsten Hygienetipps der Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung (BZgA). Die Unterweisung/ Information wird von der Inhaberin des Yogaraums in Form einer Kenntnisnahme, dokumentiert.

 

Personenbezogene Maßnahmen 

Die Namen und Anwesenheitszeiten der TeilnehmerInnen werden über das Buchungsportal dokumentiert. TeilnehmerInnen mit Infekt-Zeichen dürfen nicht teilnehmen. Neben dem Beachten der Husten- und Nieß-Etikette, der Händehygiene und der Abstandsregeln sollten keine Bedarfsgegenstände wie Gläser, Flaschen, Matten etc. gemeinsam genutzt werden. Die TeilnehmerInnen sind vor Beginn der Yogastunde auf die Hygiene- und Schutzmaßnahmen hinzuweisen. 

 

Yogapraxis 

Der direkte Kontakt durch Hands on ist zum Schutz der TeilnehmerInnen und zum Eigenschutz zu vermeiden.

 

Sonstige Empfehlungen 

Zwischen den einzelnen Kursen wird ausreichend Zeit eingeplant sein, damit die TeilnehmerInnen eines Kurses die Räumlichkeiten in Ruhe verlassen, die notwendigen Hygienemaßnahmen durchgeführt und die nächsten TeilnehmerInnen sich vorbereiten können.

 

 

 

Mit Betreten des bereits ersten Betriebsraumes versichert jeder Gast, dass er sämtliche Maßgaben, Vorschriften sowie gesetzliche Vorgaben bezüglich der Eindämmung der Corona Krise akzeptiert, umsetzt und den Regeln des Betriebes diesbezüglich selbstverständlich unterordnet.